Kennst du das Gefühl, wenn dein Lauftraining irgendwie feststeckt? Du machst und tust, aber so richtig was bewegen tut sich nicht? Dann könnte es an der Wahl deiner Einheiten liegen.
Beim Joggen kommt’s nicht nur darauf an, dass du läufst, sondern wie. Und ganz ehrlich: Die perfekte Pace zu treffen, ist nicht nur eine Frage der Uhr oder des Brustgurts. Viel mehr geht’s darum, zu verstehen, welche Art von Belastung deinen Körper wirklich nach vorne bringt. Genau da setzt dieses Video an. Wenn du dich also schon mal gefragt hast, welches Tempo beim Joggen dich wirklich weiterbringt, solltest du dir das Video nicht entgehen lassen.
Du musst keine fünf Mal pro Woche raus, um Fortschritte zu machen. Im Gegenteil: Oft wird einfach zu viel und zu wild trainiert. Und zwar ohne Plan, ohne Struktur, ohne Ziel. Das Ergebnis? Frust statt Flow. Dabei reichen oft schon drei ganz gezielte Einheiten pro Woche, um deine Ausdauer, Schnelligkeit und Erholungsfähigkeit deutlich zu verbessern. Welche das sind, erfährst du natürlich nicht einfach in einer trockenen Theorie-Präsentation, sondern so, wie du es aus meinen Videos kennst: praktisch, verständlich, motivierend.
Und wenn du jetzt denkst: „Ja, aber ich laufe doch gar keine Wettkämpfe“, dann kann ich dich direkt beruhigen. Diese Tipps funktionieren völlig unabhängig davon, ob du auf 5 km fitter werden willst oder den nächsten Halbmarathon ins Auge fasst. Wichtig ist nur, dass du ein bisschen Struktur reinbringst. Und das passende Tempo beim Joggen für die jeweilige Einheit triffst. Denn das entscheidet am Ende, ob dein Training dich wirklich voranbringt oder einfach nur ermüdet.



