Erster Halbmarathon: Diese 21 Kilometer, die gerade in deinem Kopf rumspuken. Und diese eine Frage, die du dir vielleicht schon zehnmal gestellt hast: Schaffe ich das überhaupt?
Ich kenn dieses Gefühl. Du hast einen Trainingsplan vor dir liegen, aber irgendwie weißt du nicht so genau, wo du eigentlich anfangen sollst. Bist du fit genug? Trainierst du richtig? Und was, wenn du zwei Wochen im Training ausgefallen bist, weil das Leben dazwischenkam?
Die gute Nachricht zuerst: Der erste Halbmarathon ist für so gut wie jeden schaffbar – wirklich. Aber die meisten machen dabei die gleichen Fehler. Sie starten zu ambitioniert, trainieren planlos vor sich hin oder haben am Ende einfach das falsche Ziel im Kopf.
Genau darüber rede ich in diesem Video. Ich bin selbst schon über 50 Halbmarathons gelaufen und weiß noch genau, wie sich mein erster Halbmarathon angefühlt hat. Dieses Kribbeln vorher, dieses Kopfkino zwei Wochen vor dem Rennen, wenn die Umfänge im Training runtergehen und du dich fragst, ob du wirklich bereit bist.
Ich zeig dir, wie du kontrollieren kannst, ob du überhaupt startklar bist. Wir sprechen über ein Ziel, das für den ersten Halbmarathon wirklich Sinn ergibt. Und über die langen langsamen Läufe, die dein Fettstoffwechsel trainieren und dich am Wettkampftag retten.
Auch die Ernährung darf nicht fehlen. Was du vorher isst, was während des Rennens Sinn macht und warum du nicht komplett ausgehungert von deinem Training nach Hause kommen solltest.
Und weil dein Kopf am Renntag mindestens so viel mitentscheidet wie deine Beine, reden wir auch übers Mentale. Über die Zweifel, die einfach dazugehören, und wie du trotzdem entspannt und mit einem Lächeln über die Ziellinie läufst.
Wenn du dich in diesen Gedanken gerade wiedererkennst, dann leg die Füße hoch und schau dir das Video an. Ich glaube, es hilft dir mehr, als du denkst.



