Wenn du läufst, willst du dich frei fühlen. Leicht. Im Flow. Aber manchmal tauchen Schmerzen beim Joggen auf. Kleine Signale, die du gern ignorieren würdest, bei denen es aber besser ist, sie ernst zu nehmen.
Vielleicht kennst du das: Du bist im Training drin, fühlst dich eigentlich gut und plötzlich merkst du ein Ziehen irgendwo im Bein. Nicht dramatisch, denkst du. Wird schon wieder. Und genau da beginnt oft der ganze Kreislauf. In diesem Video zeige ich dir, wie früh solche Warnsignale entstehen, warum sie sich über Wochen aufbauen können und wieso dein Kopf dabei manchmal nicht der beste Ratgeber ist. Gerade dann, wenn du motiviert bist und eigentlich durchstarten willst.
Damit das nicht nur theoretisch bleibt, erzähle ich dir die Geschichte von Lisa. Sie steht stellvertretend für viele Läuferinnen und Läufer, die genau diese Phasen durchlaufen: leichte Beschwerden, die man runterspielt, kleine Ausweichbewegungen, die man gar nicht bemerkt und schließlich der Moment, in dem man merkt, dass etwas im Laufstil nicht mehr sauber läuft
Im Video schauen wir uns gemeinsam an, wie diese Muster entstehen, warum sie sich so hartnäckig halten und wie du viel früher gegensteuern kannst. Denn am Ende geht’s darum, dass du lernst, auf dich zu hören. Nicht aus Angst, sondern aus Klarheit. Du sollst verstehen, was hinter diesen kleinen Signalen steckt und wie du selbst entscheiden kannst, wann es Zeit ist, weiterzulaufen und wann es schlauer ist, kurz zu stoppen.



